Technologie-Förderung ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘

Zwei Unternehmen im Wahlkreis sind dabei

21.04.2021, 11:04 Uhr

 

Das Förderprogramm "Spitze auf dem Land!“ richtet sich an innovationsorientierte Unternehmen, die das Potenzial haben, einen Beitrag zur Technologieführerschaft Baden-Württembergs zu leisten. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum, da sie Innovations- und Zukunftsfähigkeit in Baden-Württemberg erhalten und voranbringen. Ich freue mich sehr, dass die Firma RZ Medizintechnik GmbH aus Tuttlingen und die Firma Steuer Bau GmbH aus Blumberg in der Auswahlrunde dabei sind. Die beiden sind zwei von insgesamt neun Unternehmen in ganz Baden-Württemberg, die in dieser Förderrunde zum Zug kommen! Unsere Region ist wirtschaftlich enorm stark, das haben wir auch den innovativen Unternehmen vor Ort zu verdanken, die in ihren Bereichen häufig führende Positionen einnehmen.  

Weitere Informationen zur Förderung:

In der 16. Auswahlrunde der Förderlinie ‚Spitze auf dem Land!‘ sind neun Unternehmen zum Zuge gekommen. Mit der Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ spricht das Land kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im Ländlichen Raum an, die das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen, indem sie Innovationsfähigkeit und ausgeprägte Technologiekompetenz aufweisen.  Das Land setzt mit insgesamt rund 3,6 Millionen Euro gezielte Impulse für einen attraktiven Ländlichen Raum. Die Fördermittel stammen aus dem landeseigenen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Aktuell wird die Förderlinie mit zusätzlichen EU-Geldern aus der Initiative ‚Aufbauhilfe für den Zusammenhalt und die Gebiete Europas‘ (REACT EU) als Teil der Reaktion der Europäischen Union auf die COVID-19-Pandemie aufgestockt.

Die Förderlinie ‚Spitze auf dem Land!‘ wird in der EFRE-Förderperiode 2021-2027 fortgesetzt. Die ausgewählten Unternehmen können nun ihre konkreten Förderanträge bei der L-Bank, der Förderbank des Landes, einreichen. Diese nimmt eine abschließende Prüfung vor und bewilligt die Zuschüsse.